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Schwäbische Zeitung

Gränzbote Tuttlingen   -  Heuberger Bote Spaichingen   -  Trossinger Zeitung

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Tipps für freie Mitarbeiter und Vereinsschriftführer

Stand: September 2006

 

Wenn Sie beim Verfassen von Artikeln für die Tageszeitung die nachfolgenden Tips beherzigen, ersparen Sie sowohl sich als auch uns unnötigen Ärger und/oder Aufwand.

 

>  Üblich ist heutzutage, dass Artikel für die Zeitung am PC geschrieben und dann per E-Mail (Adressen siehe gesondertes Blatt) übermittelt werden. Die SZ-Redaktion akzeptiert nur in ganz plausiblen Fällen noch auf Papier ausgedruckte oder mit Schreibmaschine verfasste Manuskripte. In diesen Fällen sollte mit etwa 40 Zeichen pro Zeile und mindestens anderthalbfachem Zeilenabstand geschrieben werden.

 

>  E-Mails schicken Sie am besten im Anhang als Word-Dokument. Beim Schreiben in Word bitte unbedingt (im Menü Extras è Sprache) die automatische Silbentrennung deaktivieren, weil sonst unter Umständen unerwünschte Silben-Trennzeichen im Zeitungstext auftauchen.

Bei manchen Providern, z. B. AOL, werden E-Mail-Anhänge automatisch gepackt (komprimiert), wenn es sich um mehr als eine angehängte Datei handelt. Deshalb in diesem Fall pro Anhang jeweils eine Mail schicken, weil wir eventuell die gepackten (ZIP-) Dateien unter Umständen nicht ohne weiteres öffnen können. Also z. B. Bild und Text getrennt schicken.

 

>  Wenn Sie Neuling in dem Metier sind, schauen Sie, um zu lernen, doch aufmerksam Ihre in der Zeitung abgedruckten Berichte an, um zu sehen, was die Redaktion daran sowohl inhaltlich als auch in der äußeren Form verändert hat, und beherzigen Sie dies dann beim nächsten Mal.

 

Der Text von Zeitungsberichten beginnt in der Regel mit der Ortsangabe und dem Autorenkürzel. Der Ort wird VERSAL geschrieben, dahinter folgt in Klammern das - kleingeschriebene Autorenkürzel, danach zur Abtrennung vom eigentlichen Text ein Bindestrich (= Minuszeichen). Zum Beispiel:  TUTTLINGEN  (roha) - xxxxxx.

Überschriften brauchen Sie keine zu formulieren - schon deshalb nicht, weil ja noch nicht feststeht, ob dieser Titel für die von der Redaktion gewählte Form (zum Beispiel einspaltig oder dreispaltig) überhaupt passt.

>  Bitte generell keine Tabulatoren verwenden und auch keine mehrfachen Leerzeichen, ebenso (zum Beispiel bei Ergebnissen) keine mehrspaltigen Formatierungen. Außer Tabulatoren und mehrfachen Leerzeichen (die wir dann manuell entfernen müssen) verschwinden im übrigen sämtliche Text-Formatierungen bei der Übernahme aus der Mailbox in unser Redaktions-Textsystem - es macht also keinen Sinn für Sie, darauf gesonderte Mühe zu verschwenden.

>  Schreiben Sie unbedingt das Interessanteste an erster Stelle und gehen nicht stur nach dem Protokoll oder dem zeitlichen Ablauf. In einer Diskussion zum Ende der Versammlung kann das Wichtigste/Interessanteste kommen, oder bei der Neuwahl des Vorstandes (Vorstand sind die beiden Vorsitzenden sowie Kassierer, Schriftführer und Beisitzer, bitte nicht vom ersten Vorsitzenden als "Vorstand" schreiben).

 

>  Fassen Sie sich kurz. Auf Jahresrückblicke können wir im Allgemeinen verzichten, denn während des ganzen Jahres über wird über die Aktivitäten der Vereine berichtet. Totengedenken wird, außer in Ausnahmefällen, ebenso wenig gebracht wie Kassenprüfer, die Kasse in Ordnung finden. In über 99 Prozent der Fälle ist die Kasse in Ordnung - nur die "Unordnung" oder ein Vorstand, der nicht entlastet wird, ist für die Zeitung interessant. Schließlich haben wir in den über 30 Gemeinden des Landkreises etliche hundert Vereine, die alle zu Wort kommen wollen, zumal bei Hauptversammlungen.

Die Länge eines Artikels sollte grundsätzlich maximal 80 Zeilen nicht überschreiten. Sonst ist die Redaktion sowohl aus Platzgründen wie auch der Lesbarkeit willen gehalten, entsprechend zu kürzen.

 

>  Bei  Ankündigungen müssen immer, möglichst knapp, Vereinsname - Ort - Datum - Uhrzeit genannt werden. Nicht immer die ganze Tagesordnung, allenfalls ein Vermerk  über Neuwahlen. "Herr" oder "Frau" gibt es nicht, bitte immer, in jedem Fall bei der erstmaligen Erwähnung, den vollen Namen – zum Beispiel Hans Maier oder Erika  Müller (grundsätzlich der Vorname zuerst!) – schreiben und/oder mit der Tätigkeitsbezeichnung (Vorsitzender, Kassier, Trainer usw.) versehen.  Zahlen bis 12 ausschreiben (eins, zwei, ..., zwölf) und Abkürzungen (usw., lt., etc., ca., m, cm, ha, sec, min) grundsätzlich vermeiden. Wenn die Veranstaltung am Wochenende war, sollte uns der Artikel möglichst spätestens am Montag vorliegen.

 


>  Praktisch alle Mitarbeiter der Zeitung fotografieren heute mit Digitalkameras. Sie können hier ja das Ergebnis auf dem kleinen Kamera-Display schon grob beurteilen und eventuell gleich noch eine bessere Aufnahme machen. An der Kamera (übers Menü) mindestens die mittlere Qualität (HQ) einstellen, bei sehr detailreichen Motiven SHQ oder die entsprechend bezeichnete höchste Auflösung. Wenn Sie sich eine solche Kamera zulegen möchten: dann eine mit mindestens 3 Megapixel Auflösung (andere sind gar nicht mehr im Handel). Die Qualität der Fotos hängt aber nicht nur von der Auflösung allein ab, sondern auch von der übrigen sehr komplexen Elektronik und dem Objektiv. Deshalb möglichst eine Marken-Kamera nehmen.

Wenn Sie die Bilder von der Kamera auf Ihren PC überspielen beziehungsweise dort abspeichern oder „zwischenlagern“, sollten Sie den von der Kamera automatisch vergebenen Dateinamen in einen der aussagekräftigeren Art (z. B. EhrungTVN1.jpg) umbenennen. Dabei bitte keine Leerzeichen und Punkte (außer dem obligatorischen „.“ vor „jpg“) verwenden und die Länge auf 12 – 15 Zeichen begrenzen.  Bitte aber die Bilder ansonsten NICHT bearbeiten!

Die Bilder werden von der Kamera normalerweise im JPG- oder TIF-Format gespeichert (so benötigen wir sie auch).  Bitte die Bilder vor dem E-Mail-Versand nicht "packen" (das ergibt eine ZIP-Datei), zumal das speziell beim ohnehin schon komprimierten JPG-Format wenig Sinn macht. Allerdings: Für Zeitungsbedürfnisse reicht in der Regel eine im Vergleich zur Original-Datei geringere Datei-Größe aus. Sie können, ja sollten, mit einem Bildbearbeitungsprogramm also die Dateigröße vor dem Verschicken an die Zeitung auf maximal 1 MB (1000 KB) reduzieren.

Generell gilt: Möglichst lieber ein Bild mehr schießen als eins zuwenig (sonst haben Sie womöglich nur eines, auf dem zum Beispiel jemand gerade die Augen zu hat und so nicht gerade vorteilhaft dreinschaut). Auch bei Sonnenschein (!) empfiehlt sich durchaus die manuelle Zuschaltung des Kamera-Blitzes, um Schatten (z. B. in den Augenhöhlen) aufzuhellen.




 

 

 



Ansprechpartner
ist die jeweilige Lokalredaktion in Tuttlingen, Spaichingen oder Trossingen, für Sportberichte generell die für den gesamten Landkreis zuständige Sportredaktion in Tuttlingen.


Die Adressen

Gränzbote Tuttlingen, Jägerhofstraße 4, 78532 Tuttlingen

 

Redaktionsleitung (auch für Spaichingen und Trossingen): Ludger Möllers

 

Telefon: (07461) 70 15 42 (Sekretariat, kann immer weiterhelfen)

 

Sportredaktion:              (07461) 70 15 46 (Roland Habel)

(07461) 70 15 60 (Klaus Berghoff)

Fax:           (07461) 70 15 47

 

E-Mail-Adresse der Sportredaktion:

TuttlingenSport@tut.schwaebische-zeitung.de

 

Redaktion Tuttlingen Stadt:

TuttlingenStadt@tut.schwaebische-zeitung.de

 

Redaktion Kreis:

TuttlingenKreis@tut.schwaebische-zeitung.de

 

 

Heuberger Bote Spaichingen (Regina Braungart)

 

SpaichingenRed@tut.schwaebische-zeitung.de

 

Telefon:           (07424) 9493-0 oder 949315 (Redaktion)

Fax:            (07424) 9493-29

 

Trossinger Zeitung (Erik Zerm)

 

TrossingenRed@tut.schwaebische-zeitung.de

 

Telefon:           (07425) 9517-15 (Redaktion)

Fax:            (07425) 9517-19

 

Die Adressen finden Sie täglich auch im Impressum oder auf der Seite „Lokales auf einen Blick“  

Bitte jeweils nur eine E-Mail-Adresse nehmen!

 

Schwäbische Zeitung im Internet: www.szon.de


Einige spezielle Tipps fürs Schreiben von Sportberichten:

Wenn Ihre Mannschaft gegen eine andere aus dem Kreis spielt, dann denken Sie bitte daran, dass unsere Zeitung auch in deren Gemeinde gelesen wird. Also zum Beispiel beim Sportkegeln oder Tischtennis auch die Namen beziehungsweise Ergebnisse des Gegners notieren. Zuständig für die Berichterstattung ist bei Begegnungen innerhalb des Kreises Tuttlingen jeweils der gastgebende Verein. Wir bringen in diesen Fällen auch nur einen Bericht, also nicht etwa je einen von Heim- beziehungsweise Gastverein. Bei Auswärtsspielen  gegen Teams außerhalb des Kreisgebietes sollte jedoch der zu unserem Verbreitungsgebiet gehörende Verein, obwohl er dabei Gast ist, den Bericht abliefern.

 

Platzierungen sollten in dieser Art notiert werden: 1. Max Müller (TSV A-Dorf), xxxx Punkte; 2. Fritz Schulze (SV B-Stadt) yyyy: 3. ...  (also "Punkte" bzw. Meter oder Sekunden und dergleichen jeweils nur beim Erstplatzierten der Disziplin hinzuschreiben.

Wenn im Bericht selbst erstmals ein Name genannt wird, gehört auch der Verein dazu,

also Max Müller vom TSV Adorf oder Max Müller (TSV Adorf).

 

Schreibweisen für Ergebnisse:

Dezimalzahlen stets mit Komma, nicht mit Punkt, also zum Beispiel 3,58 Meter statt 3.58 Meter.

 

Zeitangaben:           Zwischen Stunden und Minuten Doppelpunkt,

zwischen Minuten und Sekunden Punkt

zwischen Sekunden und Zehntel- oder Hundertstelsekunden Komma

 

Also zum Beispiel: 2:14.33,88 Stunden  -  16.32 Minuten - 11,76 Sekunden.

 

Bei anderen Ergebnissen wie z. B. 3:2 kein Leeranschlag zwischen Zahlen und Doppelpunkt!